"Das ist wie 10.000 Meter laufen und dabei Schach spielen."
(Karin Schmalfeld, Silbermedaille World Games 2005)

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WMOC 2018

WMOC 2018

Jetzt ist es raus – die Welt ist rot und weiß. Zumindest die Welt der Meister im Orientierungslauf. Was die Sportler vom Tisvilde OK da auf die Beine gestellt haben, ist eigentlich nur mit einem Wort zu beschreiben – phänomenal.

Die meisten von uns denken bei dem Wort „Ostseestrand“ wohl am ehesten an überfüllte Campingplätze, brutzelnde Körper in Strandkörben und Sandburgen. Tisvilde befindet sich zwar auch an der Ostsee, ist von solchen Klischees aber weit entfernt. Alles läuft ein wenig entspannter ab als in Binz, Ahlbeck und Co. Der Sand ist genauso weiß, das Wasser genau so malerisch und die Steilküsten genau so imposant. Und trotzdem findet man Stellen, an denen man das alles ganz allein genießen kann.

Aber Ihr wolltet ja nichts über die herrliche Gegend hier lesen, sondern ein paar Eindrücke von den Wettkämpfen vermittelt bekommen. Leider kann ich über den Sprint nichts berichten, da ich in Kopenhagen durch einen Sightseeing-Marathon am Laufen gehindert wurde – definitiv auch eine Alternative zur sportliche Betätigung, aber ich schweife schon wieder ab…

Den ersten Kontakt mit dem dänischen Trollwald (der heißt tatsächlich so) hatte ich am Montag, den 09.07.2018, zum Model Event zur Forest Qualifikation. Der Testlauf war ohne Zweifel eine gute Entscheidung, denn auf den drei oder vier Kilometern konnte man einen recht guten Eindruck über die Belaufbarkeit und ein paar Eigentümlichkeiten der Gegend gewinnen. Zuerst war ich ein wenig darüber irritiert, dass ein Großteil der vorhandenen Pfade gar nicht in der Karten auftauchten, bis mir dann klar wurde, dass diese Pfade ganz frisch von den hunderten Olern aus aller Welt in die Natur getreten worden waren. Dann war es ein wenig befremdlich für mich, der noch nie oberhalb des Weißwurstäquators gelaufen ist, dass es so gut wie keine Objekte im Wald gibt. Steine? Hochsitze? Markante Bäume? Alles Fehlanzeige! Da ist nichts. Dafür liegen kreuz und quer umgestürzte Bäume, die man zum Teil unmöglich überqueren kann. Rene machte mich dann darauf aufmerksam, dass diese Bäume als kleine grüne Striche in der Karte auftauchten. Die waren mir zwar aufgefallen, ich wusste sie aber nicht zu deuten. Ansonsten kann man vom Tisvilde Hegn nur schwärmen. Nirgends Kratzbeeren, keine Brennnesseln, überhaupt wirkt der Wald wie gefegt. Einzig die Nähe zum Strand war ein wenig störend, da das Meer einem immer ins Ohr zu rauschen scheint: „Vergiss die Lauferei! Komm runter, leg Dich in den warmen, weißen Sand und tauche in die Fluten!“

Die Tisvilde Arena lag in der Nähe einer lokalen Sehenswürdigkeit, der Asserbo Slots Ruin. Bei dem ersten Event außerhalb Kopenhagens hatten die Organisatoren wohl den motorisierten Andrang ein wenig unterschätzt. Zumindest bildete sich schon weit vor dem Abzweig zum Parkplatz ein langer Stau, der den einen oder anderen dazu zwang, sich im Auto umzuziehen und zu Fuß zum Start zu laufen. Gut, wer einen Fahrer hatte oder rechtzeitig losgefahren war. Manche sattelten auch kurzentschlossen auf das Fahrrad um, und erreichten so rechtzeitig das Wettkampfgelände.

Beim Fußmarsch in die Arena war beeindruckend, wie viel Staub Oler-Füße schon im kleinen Gang aufwirbeln können. Rechts und links des ausgezeichnet ausgeschilderten Weges konnten die Athleten einen Blick in den Wald werfen. Als Zugeständnis an die ältesten Sportlerinnen und Sportler hatte der Ausrichter einen Shuttle-Service für die Teilnehmer 85+ eingerichtet. Sie konnten sich vom Parkplatz zur Arena und von der Arena zum Start bringen lassen. Die Arena selbst war nicht besonders groß, deswegen aber nicht weniger beeindruckend. Rings um einen Pflichtstrecke hatten sich tausende Sportlerinnen und Sportler auf Böschungen niedergelassen, die zu diesem Zweck extra gemäht worden waren. Unzählige Vereinsflaggen zeigte, woher die Teilnehmer kamen. Da waren natürlich die Dänen, die Schweden und Finnen, aber auch Neuseeländer, Briten, Deutsche, Südafrikaner, Russen, Niederländer, Franzosen, Italiener, Tschechen, Slowaken… Schnell war auch der Wehrsdorfer Claim abgesteckt, der wegen der viele, vielen Menschen allerdings recht klein ausfiel. Allerdings gelang es uns (d. h. Rene und mir) mit Hilfe unserer Fahne den Kontakt zum restlichen Teil der Wehrsdorfer, nämlich Franziska, Martin und Andre, herzustellen.

Auf dem tadellos ausgewiesenen Weg zu den Starts der einzelnen Strecken lagen so genannte Warm-up-Maps aus, Karten mit ein paar wenigen Posten, um den Motor unmittelbar vor dem Rennen schon einmal auf Betriebstemperatur zu bringen. Der Start selbst verlief völlig unaufgeregt, wie überhaupt alle Beteiligten dieses riesige Event mit einer bewundernswerten Geduld, Ruhe und Freundlichkeit betreuten. Überall standen unzählige Helfer in ihren rot-weißen T-Shirts für Fragen oder Hilfe bereit.

Die erste Verwirrung stellte sich bei mir genau fünf Sekunden vor dem Start ein, als nämlich die restlichen Läufer zielsicher und ungeniert zur Karte griffen und sie sich ansahen. Um das Ergebnis bereits jetzt vorwegzunehmen – das ist offenbar gang und gäbe, denn beim zweiten Lauf wurde der Griff zur Karte mit einem „Grab your map“ genau fünf Sekunden vor dem Startpiep quasi angewiesen. Der Lauf selbst gestaltete sich weniger schwer als der Probelauf am Vortag befürchten lies. Wider Erwarten waren die wenigen Höhe im Wald deutlich zu erkennen und die kleinen grünen Striche erwiesen sich tatsächlich als unpassierbare umgestürzte Bäume, nach denen man sich seine Route recht verlässlich wählen konnte. Nach den ersten zwei oder drei Posten stieg auch die Sicherheit. Ich stellte fest, dass ich immer leicht nach links vom Kurs abkam, was vermutlich mit dem Renngebiet so weit im Norden zusammenhing und einer dadurch hervorgerufenen Verschiebung des magnetischen Nordpols. Vielleicht waren auch die Illuminaten oder Putin im Spiel. Eine andere plausible Erklärung, außer kosmische Kräfte, kommt ja, ganz realistisch gesehen, nicht in Frage!

Zurück im Ziel war das Wichtigste, zuerst einmal die leeren Kohlenhydratspeicher aufzufüllen. Das gelang ab besten mit den wunderbaren Kuchen, die nicht nur ganz ausgezeichnet schmeckten sondern im Gegensatz zum restlichen Dänemark auch erstaunlich preiswert waren. Im Anschluss konnte man auf großen Monitorwänden live die Ergebnisse ablesen und so einen ersten Eindruck über das eigene Abschneiden bekommen. Nach ein wenig Fachsimpelei über gewählte Routen, gemachte Fehler, den Wald im Allgemeinen und die Postenstandorte im Besonderen, wurde der Renntag als erfolgreich und als erledigt erklärt und zur Regeneration übergegangen.

Der zweite Renntag begann, entgegen landläufiger Meinung, bereits am ersten, als nämlich gegen 20:00 Uhr die viel erwarteten Startlisten für das Mittelfinale veröffentlicht wurden. Andre und Rene hatte es in ihr jeweiliges A-Finale geschafft, Martin, Franzi und ich liefen im B-Finale. Nachdem das auch geklärt war, konnten wir uns die ganze Nacht mental auf die Läufe vorbereiten, was natürlich den einen oder die andere vom erholsamen Schlafen abhielt, alles ist halt nie bei einander.

In Erwartung eines ähnlichen Verkehrsandrangs im Vorfeld des Rennes holte Rene mich wieder beizeiten ab. Hier wieder ein großes Lob an die Organisatoren. Sie hatten das Problem des Staus erkannt, knallhart analysiert und über Nacht eine Lösung gefunden. Völlig ohne Probleme erreichten wir den Parkplatz an der Schlossruine schon weit vor unserer Startzeit. Das ermöglichte es uns, auch dem kulturellen Aspekt einer solchen weiten Reise gerecht zu werden. Wir besahen uns die Ruine, von der leider nur wenige Mauerreste und der Schlossgraben übrig sind. Danach hatten wir ausreichend Gelegenheit die unglaubliche Atmosphäre einer Masters WM aufzusaugen. Durch die recht kurzen Strecken kamen bereits erste Läuferinnen und Läufer ins Ziel. Immer wieder war ich beeindruckt, wenn sich gerade die ältesten unter dem Beifall der Zuschauer durch die Pflichtstrecke kämpften. Ich wünsche mir, im Alter nur halb so fit zu sein. Irgendwann hieß es aber auch für uns, schnell noch ein Vorstartkaffee und dann ab in den Wald.

Zum Mittelfinale war es den Organisatoren wieder gelungen, eine abwechslungsreiche Route zu legen. Trotz der relativ kurzen Strecke hatte sie auch zwei längere Passagen eingebaut, die es zu bewältigen gab. Im Wald waren eine Menge Läuferinnen und Läufer unterwegs, die eine Menge Posten im Wald suchten. Gerade kurz vor dem Ziel war es deswegen unbedingt notwendig die Postencodes zu vergleichen, um ärgerlichen Missverständnissen aus dem Weg zu gehen. Leider hatte Rene größere Schwierigkeiten mit einem Posten, der sich einfach nicht finden lassen wollte. So rutschte er aus dem A- in das B-Finale am Freitag. Aber, ich zitiere: „Den Lauf seines Lebens“ lief Andre. Genau das waren seine Worte, die er spontan mit Euphorie in der Stimme rief, als er mit glasigen Augen vom Auslesen gewankt kam. Ich war ein wenig skeptisch ob seiner äußeren Erscheinung. Aber der Blick auf die Monitore bestätigten sein gutes Gefühl. Trotz aller verständlichen Enttäuschung bei Rene blieb am Ende des zweiten Tages festzustellen, dass fünf Amateuren aus der Oberlausitz gelungen war, was den hochbezahlten Profis aus München, Barcelona und London verwehrt blieb – nämlich ins Finale einer WM zu kommen.

Anstatt nun aber den freien Tag zur Regeneration zu nutzen und mit der Familie den Urlaub an der Ostsee zu genießen, inspizierten Rene und ich den Final-Wald. Der liegt nur ein paar Autominuten von Tisvilde Hegn entfernt an einem großen See, ist aber völlig anders. Wuchernde Vegetation, Bäche, Gräben, Sümpfe in einem wilden Gewirr aus Höhenlinien – so präsentierte er sich und ließ nichts Gutes erahnen. Rene nahm die Gelegenheit zu einem lockeren O-Läufchen dankbar an und trabte von dannen, während ich mich mit schweren Beinen hinter den 80jährigen herschleppte und so tat, als würden sie mir den Weg versperren. Ich hoffte, so meine körperliche Infittness ein wenig verschleiern zu können. Mit dem Gelände hatte ich von Anfang an große Probleme. Insbesondere weil es mir durch den wilden Bewuchs kaum möglich war weiter als 20 oder 30 Meter zu schauen. Der Enthusiasmus der Vorläufe kühlte doch merklich ab, was bei den tropischen Temperaturen schon erstaunlich war. Der Rest des Tages bestand dann aus Familienurlaub und nach und nach stellte sich auch die Vorfreude auf den Finalfreitag wieder ein.

Zum Finale befand sich das Wettkampfzentrum auf einer riesigen Wiese an einer Hauptverkehrsstraße, die für den Lauf kurzerhand für den Durchgangsverkehr gesperrt worden war. In Dänemark reicht es, an einer Straßensperre ein (!) Hinweisschild aufzubauen, um Autofahrer ohne nervtötende Diskussionen zum Umdrehen zu bewegen – sehr eindrucksvoll. Nach meinen Erfahrungen von den beiden vorangegangenen Rennen nahm ich völlig ohne schlechtes Gewissen die Karte auf, bevor die letzten fünf Sekunden heruntergezählt waren. Leider bewahrheiteten sich meine Befürchtungen schon am ersten Posten. Der stand malerisch eingebettet im hohen Gras und es reichten wenige Meter Abweichung, um an ihm vorbeizulaufen. Das war das Thema, das sich durch den ganzen Lauf zog: Henning läuft mit wenig Problemen bis ins Zielgebiet, ist dann aber nicht in der Lage dort fein genug zu orientieren, um den Posten zu finden. Zu häufig musste ich den Posten langwierig einkreisen oder komplett neu anlaufen. So gelang es mir nicht, die angepeilte 2-Stunden-Grenze zu knacken. Letztlich haben wir fünf aber alle Posten gefunden.

Noch im Rausch der ausgeschütteten Endorphine unmittelbar nach dem Rennen fiel uns ein Flyer für die WMOC 2020 in der Slowakei in die Hände. Waren die Augen noch Minuten zuvor glanzlos und blutunterlaufen von den Anstrengungen der Tage, glomm sofort wieder Kampfeswille auf und erste Ideen nahmen, verschwommen noch, Gestalt an. Letztlich muss ich sagen, dass die Teilnahme an einem solchen Wettkampf absolut lohnenswert ist. Es macht unglaublich viel Spaß, besonders wenn man als Gruppe teilnimmt.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an den mitgereisten Betreuerstab, angeführt von unseren Frauen. Sicherlich besteht immer ein gewisses Risiko, wenn man sportliche Wettkämpfe mit dem Familienjahresurlaub verbindet. Aber Dänemark ist ein wunderschönes Land, das man jedem uneingeschränkt ans Herz legen kann. Besonders hat mir die ungezwungene Freundlichkeit der Dänen und die Däninnen gefallen. Man sieht selten jemandem mit verkniffenem Gesicht. In der Regel wird man mit einem freundlichen Lächeln und einem „Hej“ (dänisch für Hej, Anm.d. Verf.) begrüßt. Man kommt sehr schnell mit den Eingeborenen ins Gespräch. Kopenhagen ist definitiv mehr als eine Reise wert. Insgesamt wirkt alles irgendwie hygge. Selbst in der Millionenmetropole sind die Sehenswürdigkeiten zu Fuß zu erreichen, wenn man dem strengen Regiment seiner Frau folgt. Im Gegensatz zur Südküste ist die Nordküste touristisch noch nicht großartig erschlossen. Selbst mitten im Sommer waren bei tadellosem Sommerwetter viele Strandabschnitte menschenleer. Nirgends versperrt ein Pauschalhotel die Sicht und man findet ohne weiteres Platz auf einem Campingplatz. Vielleicht ist es deshalb auch der bevorzugte Erholungsplatz der königlichen Familie. Einzig die Preise sind, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. So kostet eine Tüte Haribo Goldbären umgerechnet 6 € und die sind nicht wirklich aus Gold. Trotzdem wird das wohl nicht der letzte Besuch bei unseren Nachbarn gewesen sein.

Wie schon weiter oben angemerkt findet die WMOC 2020 in der Slowakei statt. Der Termin ist schon im Kalender markiert, die Chefin hat auch schon ihr Ok gegeben.

Sprint-Qualifikation

 

NameBahnLängePlatzierungLaufzeitAbstand zum Sieger
AndreM 40-13,7 km31 von 5720:29 min+5:16 min
MartinM 40-23,7 km46 von 5822:58 min+7:58 min

 

Sprint-Finale

 

NameBahnLängePlatzierungLaufzeitAbstand zum Sieger
AndreM 40  – B2,9 km2 von 5713:56 min+0:43 min
MartinM 40 – B2,9 km27 von 5716:44 min+3:31 min

 

Forest-Qualifikation

 

NameBahnLängePlatzierungLaufzeitAbstand zum Sieger
AndreM 40-29,3 km24 von 5801:10:21 min+16:34 min
ReneM 45-17,9 km27 von 5901:00:55 min+20:00 min
MartinM 40-29,3 km36 von 5801:21:59 min+28:12 min
HenningM 45-17,9 km46 von 5901:34:00 min+53:05 min
FranziskaW 60-26,2 km56 von 6401:26:28 min+47:11 min

 

Middle-Finale

 

NameBahnLängePlatzierungLaufzeitAbstand zum Sieger
MartinM 40-B5,1 km9 von 5948:29 min+9:23 min
AndreM 40-A5,8 km16 von 6038:27 min+7:39 min
FranziskaW 60-C3,0 km46 von 9101:04:40 min+28:52 min
HenningM 45-B4,2 km55 von 9444:30 min+14:16 min
ReneM 45-A4,9 km77 von 8151:39 min+26:12 min

 

Long-Finale

 

NameBahnLängePlatzierungLaufzeitAbstand zum Sieger
ReneM 45-B8,5 km18 von 9101:11:56 min+13:38 min
AndreM 40-A12,0 km18 von 5901:27:28 min+20:52 min
MartinM 40-A12,0 km47 von 5901:53:01 min+46:25 min
FranziskaW 60-C4,4 km51 von 9101:56:34 min+58:42 min
HenningM 45-B8,5 km59 von 9102:04:33 min+66:15 min

 



3 Antworten: “WMOC 2018”

  1. Mike sagt:

    Danke Henning, für diesen interessanten Einblick und Hut ab vor Euren Leistungen!
    Entdeckte Marktlücke in der Gegend wäre der Verkauf von Erdachsenkorrektursets oder Polausgleichsmagneten für die Kompasshand, für Links- oder Rechtshänder natürlich! Sollte aber in der Slowakei nicht nölig sein!?

  2. Harry sagt:

    Fantastischer Bericht, Henning, ganz großartig!
    Aber dass Du die exorbitant hohen Preise nicht an Hand eines Glas Bieres, so wie wir Dich kennen, gemessen hast, sondern als Maß eine Tüte Harry-Gummibärchen angibst, zeugt davon, dass Du in der WM-Vorbereitung sogar auf gesunde Ernährung umgestiegen bist,… Hut ab!
    Die kannst Du auch unterwegs futtern, wenn Du über zwei Stunden läufst und es hilft gegen Haarausfall.

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